Programmatisches Inzidenztargeting für s.Oliver

s.Oliver Inzidenztargeting
s.Oliver Inzidenztargeting

Tagesaktueller Datenfeed vom RKI: Mediaplus wirbt mit programmatischem Inzidenztargeting für s.Oliver

s.Oliver wirbt mit einer Kampagne für die Wiedereröffnung seiner Filialen, wo es die Inzidenzwerte erlauben. Für die dynamische und Pandemieabhängige Aussteuerung der Motive hat die Modemarke das programmatische Corona-Inzidenztargeting der Mediaplus Group und ihrer Technologietochter PREX Programmatic Exchange gebucht. Die regionale Aussteuerung der Kampagnenmotive auf DOOH, Online, Mobile, Connected TV und Online Audio ist an den tagesaktuellen Datenfeed des Robert-Koch-Instituts gekoppelt.

München, den 18. Juni — „Endlich mal wieder keinen Parkplatz finden“ oder „Endlich wieder vor der Umkleide anstehen“: Für die Menschen ist das bei sinkenden Inzidenzen keine Drohung, sondern ein Versprechen von Normalität. Mit diesen und ähnlichen Claims wirbt s.Oliver ab sofort wieder für die Wiedereröffnung seiner Filialen. Damit die Werbung aber nur in den Regionen erscheint, in denen die Pandemieentwicklung offene Ladentüren erlaubt, hat der Modehersteller das programmatische Corona-Inzidenztargeting der Mediaplus Group und ihrer Technologietochter PREX Programmatic Exchange gebucht.

Mit der Kampagne sind Mediaplus und s.Oliver First-Mover in mehrfacher Hinsicht: Einkauf und Ausspielung sämtlicher digitalen Medien erfolgen zur Gänze über eine programmatische Plattform. Die regionale Aussteuerung der Kampagnenmotive ist zudem individuell an den Datenfeed des Robert-Koch-Instituts mit tagesaktuellen Inzidenzwerten gekoppelt. Je nach Inzidenz werden vollautomatisiert unterschiedliche Motive ausgespielt. Werbung zur Shop-Eröffnung erscheint nur in den Regionen, in denen die Werte unter 50 liegen, die Shops dürfen dann auch ohne Terminvergabe öffnen. Liegt die Inzidenz hingegen über 50, wird ein neutrales Motiv gezeigt.

s.Oliver hat hierzu bei Mediaplus eine nationale Kampagne gebucht. Der Schwerpunkt liegt auf Digital Out of Home (DOOH), mit einem Anteil im Media-Mix von 35 Prozent. Die Motive sind inzidenzabhängig auf hochfrequentierten Standorten in zehn deutschen Großstädten zu sehen. Des Weiteren läuft die Kampagne noch bundesweit bis zum 31. Juli auf Online, Mobile, Connected TV und Online Audio. Neben den Inzidenzen berücksichtigt das Targeting bei der Geolokalisierung im Umfeld der Filialen auch Daten zu Soziodemographie, Umfeld und Interesse.

s.Oliver bietet die neu entwickelte Technologie höchstmögliche Flexibilität und Geschwindigkeit für seine Wiedereröffnungs-Kampagne: „Die vollautomatische Austeuerung unserer programmatischen Multichannel-Kampagne nach dem RKI-Inzidenzwert ermöglicht es uns, unsere Kunden ohne Zeitverzug mit einer klaren Botschaft anzusprechen. So erfahren sie beispielsweise direkt, dass der Besuch ihrer Filiale wieder ohne Termin möglich ist“, sagt Levin Reyher, Director Marketing & Licences bei s.Oliver.

Julian Simons, Managing Partner PREX, erklärt: „Die Multiscreen-Geoautomatik des Inzidenztargeting ist natürlich auch auf andere Daten und Einsatzzwecke übertragbar, zum Beispiel, wenn es um Produktverfügbarkeit bei Filialisten oder eine wetterbasierte Aussteuerung geht. Es freut uns besonders, dass wir bei dieser innovativen Kampagne zur inzidenzbasierten Öffnung der Filialen erstmals alle digitalen Kanäle einschließlich Online Audio übergreifend programmatisch aussteuern.“

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Vera Günther

Vera Günther

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